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Philips

Micro-Stereo-Anlage MCM302


testeo.de - Philips MCM302
Philips Micro-Stereo-Anlage MCM302



Finanzierung ab
13,- € monatlich** möglich
zzgl. evtl. Versandkosten

Philips Micro-Stereo-Anlage MCM302 (In 2-4 Tagen lieferbar.) online bestellen

Philips Micro-Stereo-Anlage MCM302 beim Händler anfragen...
 
 
  • Erleben Sie Musik in hervorragender Soundqualität!
  • Genießen Sie hervorragenden Sound mit der Philips Micro-Stereo-Anlage MCM302. Geben Sie Ihre Lieblingsmusik über USB Direct oder MP3 Link wieder. Digitale Sound-Kontrolle optimiert die Wiedergabe jeder Musikrichtung. Die qualitativ hochwertigen Kopfhörer bieten außerdem ein stilvolles Design.

    Erleben Sie ein grenzenloses Hörvergnügen. Egal ob CD, CD-RW oder MP3-CDS. Ihre neue Philips Micro-Stereo-Anlage MCM302 gibt alles wieder. Entweder über USB-Direct für den Direktanschluss Ihres MP3-Players oder eben über den CD-Player.

    Technik ist das eine - Soundqualität das andere. Ihre Philips Micro-Stereo-Anlage MCM302 bietet Ihnen digitale Sound-Kontrolle für jede Musikrichtung. Der Dynamic Bass Boost sorgt für tiefe und dynamische Bässe. Somit kommt die Musikleistung von 2 x 25 W RMS/2 x 50 W erst richtig zur Geltung.

    Natürlich ist Ihre Philips Micro-Stereo-Anlage MCM302 bedienungsfreundlich. Die Motorisierte CD-Lade bietet bequemen Zugriff auf die CD, RDS liefert Ihnen Senderinformationen und Datendienste und eine Weckfunktion und ein Sleep Timer unterschützt Sie beim angenehmen Aufwachen und Einschlafen.

    Ein wahrer Traum: Philips Micro-Stereo-Anlage MCM302!
Ausstattung
Klang-Beeinflussung
LoudnessLoudness schaltbar
CD-Teil
WMA (Windows-Media-Audio) kompatibelja
Bedienung/Anzeigen
Wecken durch Musikja
Uhrzeit-Anzeigeja
System bestehend aus:
Receiverja
CD-SpielerCD-Spieler
Stereo/Front-Lautsprecherja
SystemfernbedienungFernbedienung
Tuner-Empfangsteil
Tuner-EmpfangTuner für UKW
Radio-Data-System (RDS)Radio-Data-System (RDS)
RDS mit Uhrzeitanzeige (CT)ja
Anzahl Stationsspeicher programmierbar20
CD-Wiedergabeteil
WMA-CD kompatibelja
Wiederholfunktion für CD-Titelja
Wiederholfunktion für eine CDja
Wiederholfunktion für Programmja
CD-Zufallswiedergabe (Random-Play)ja
Signalisierungen/Ruf-Funktionen
Weckfunktionja
Display/Anzeigen
MP3-Textja
Display-TypLCD-Multifunktionsdisplay
Leistungseigenschaften
MP3-CD kompatibelja
Gehäuse (geschlossen/Baßreflex)Baßreflex-System
Ton-Eigenschaften
Sinusleistung (W), pro Kanal25
Elektronik-Eigenschaften
CD-R kompatibelja
CD-RW kompatibelja
MP3 kompatibelja
Sleep-Funktionja
Anschlüsse
USB-Schnittstelleja
Kopfhörer-AnschlußKopfhörer-Anschluß
Leistungsaufnahme
Leistungsaufnahme, Stand-By (W)1
Gehäuse-Eigenschaften
Breite, Lautsprecher (cm)15
Höhe, Lautsprecher (cm)25
Tiefe, Lautsprecher (cm)16,5
 
* Die angegebenen Preise sind Online-Werbepreise - in Euro inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. evtl. anfallender Versandkosten. Diese Preise erhalten Sie online bei allen MEGA COMPANYs mit angeschlossenen Online-Shops. Die Online-Angebote können vom Angebot Ihrer MEGA COMPANY vor Ort abweichen. Daher tätigen Sie Ihre Online-Bestellung bei einer teilnehmenden MEGA COMPANY mit Online-Shop, zu der Sie nach erfolgter Registrierung, direkt über das MEGA COMPANY Vermittlungsportal weitergeleitet werden. Um die Ware - ohne Online-Bestellung - bei Ihrer MEGA COMPANY abzuholen, bieten wir Ihnen online die Möglichkeit, vorab den Preis und die Warenverfügbarkeit vor Ort, bei Ihrer MEGA COMPANY anzufragen. Sie wird sich dann zeitnah mit Ihnen in Verbindung setzen. Die Produktabbildungen können vom Original abweichen. Nicht alle Produkte sind bei jeder MEGA COMPANY ständig verfügbar, können im Regelfall jedoch kurzfristig beschafft werden! So lange der Vorrat reicht! Irrtümer, Preisänderungen, technische Änderungen der Geräte sind vorbehalten.

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Usb
Abkürzung für Universal Serial Bus. Eine neue von Intel, Microsoft und anderen Herstellern entwickelte serielle Schnittstelle, über die Peripheriegeräte mit dem Computer verbunden werden können. Bezeichnet ein geräteübergreifendes PC-Bus-System, an das die unterschiedlichsten Geräte angeschlossen werden können. Das können beispielsweise Faxgeräte, digitale Kameras, Scanner, Modems, Joysticks sein. Vorteil des USB gegenüber herkömmlichen Schnittstellen. Über das vierpolige Kabel werden die angeschlossenen Geräte (max. 127) auch mit Strom versorgt. Der erreichbare Datendurchsatz beträgt 12 Mbyte/s, mehrere Geräte können in Reihe angeschlossen werden und USB-Geräte können während des PC-Betriebs angeschlossen und dann benutzt werden. Viele PCs ab Baujahr 1997 sowie Windows-Versionen ab Windows 95 unterstützen diese anwenderfreundliche Schnittstelle. Windows 98 unterstützt den USB serienmäßig und Apples iMac arbeitet sogar ausschließlich mit dieser Schnittstelle. Die Zeichen stehen gut, daß mit dem USB ein neuer, systemübergreifender Standard entsteht.
Mp3
Audio-Datenformat. MP3 steht für MPEG Layer 3. Von der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) entwickeltes Verfahren, das die Daten in digitalen Audiosignalen derart reduziert, dass sie wirtschaftlich gespeichert und in zeitlich akzeptablem Rahmen per E-Mail versandt oder aus dem Internet heruntergeladen werden können. Die Datenreduktion liegt in der Größenordnung von bis zu 1:20. Beispiel: Die ursprünglich 35 MB (Millionen Byte) umfassende Datei eines etwa dreieinhalb Minuten langen Musiktitels kommt nach der MP3-Datenreduktion mit etwa 1,5 MB aus (Datenreduktion). Die stark komprimierten Songs erreichen nahezu CD-Qualität. Songs im MP3-Format werden im Internet angeboten, können auf die Festplatte geladen und mit MP3-Playern (z.B. mit Winamp) abgespielt werden. Verschiedene Firmen bieten inzwischen auch Hardware-MP3-Player an (z.B. RioPlayer von Diamond). Sie sehen aus wie tragbare Kassettenspieler, haben aber statt einer Kassette nur 32 MByte oder mehr RAM. Die Lieder werden vom PC auf den Player überspielt.
Kopfhörer
können häufig als Ersatz für Lautsprecher benutzt werden. Da der Innenwiderstand dem eines Lautsprechers ähnelt, erfordern sie einen Lautsprecherausgang. Steckt man Kopfhörer in einen Line-Ausgang, kann u. U. das Signal verzerrt werden.
Cd
Abkürzung für Compact Disc. Digitaler Ton- oder Datenträger mit rund 650 Megabyte Speicherkapazität. Das Funktionsprinzip: Das Bitmuster wird in Form von Grübchen in eine Transparente Kunststoffscheibe geprägt und dann metallisch beschichtet. Bei der Wiedergabe durchdringt ein Laserstrahl die Kunststoffscheibe und wird an der Metallschicht reflektiert - im Takt der Grübchen mehr oder weniger stark. Der reflektierte Strahl wird ausgewertet und daraus die aufgezeichnete Bitfolge zurückgewonnen. Die CD wurde als reiner Tonträger 1983 eingeführt und eroberte rasch den Markt. Später wurde das System weiterentwickelt zur Speicherung von Videos (CD-i) (mit mäßiger Qualität), Photos (Kodak Photo-CD) und Daten jeder Art (CD-ROM).
Cd rw
Abkürzung für Compact Disc ReWritable - Eine in einem speziellen CD-RW-Recorder mit Daten beschreibbare CD. Im Gegensatz zur (-> CD-R) kann die CD-RW bis zu 1000 mal neu beschrieben werden. Das Datenfassungsvermögen beträgt 650 MB. Ihr großer Vorteil gegenüber der CD-R: Bei versehentlichen Knacksern oder verpaßten Titelanfängen wird die Aufnahme einfach wiederholt. Der Nachteil: Die leere Scheibe ist wesentlich teurer als die Audio-CD-R, und leider läßt sich die CD-RW nicht auf jedem CD-Player abspielen. Die Aufnahme funktioniert nach dem Phasenwechsel-Prinzip: Die beschreibbare Schicht wechselt, je nach momentaner Laserleistung, vom kristallinen in den amorphen Zustand. Bei der Wiedergabe führen diese beiden "Phasen" zu unterschiedlicher Reflexion des Lese-Lasers. Leider ist der Reflexionsfaktor aber wesentlich geringer als bei der normalen CD oder der CD-R, weshalb einige Player die CD-RW nicht akzeptieren. Nur moderne, sogenannte Multi Read-Geräte sind CD-RW-tauglich.
Mp3
Audio-Datenformat. MP3 steht für MPEG Layer 3. Von der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) entwickeltes Verfahren, das die Daten in digitalen Audiosignalen derart reduziert, dass sie wirtschaftlich gespeichert und in zeitlich akzeptablem Rahmen per E-Mail versandt oder aus dem Internet heruntergeladen werden können. Die Datenreduktion liegt in der Größenordnung von bis zu 1:20. Beispiel: Die ursprünglich 35 MB (Millionen Byte) umfassende Datei eines etwa dreieinhalb Minuten langen Musiktitels kommt nach der MP3-Datenreduktion mit etwa 1,5 MB aus (Datenreduktion). Die stark komprimierten Songs erreichen nahezu CD-Qualität. Songs im MP3-Format werden im Internet angeboten, können auf die Festplatte geladen und mit MP3-Playern (z.B. mit Winamp) abgespielt werden. Verschiedene Firmen bieten inzwischen auch Hardware-MP3-Player an (z.B. RioPlayer von Diamond). Sie sehen aus wie tragbare Kassettenspieler, haben aber statt einer Kassette nur 32 MByte oder mehr RAM. Die Lieder werden vom PC auf den Player überspielt.
Usb
Abkürzung für Universal Serial Bus. Eine neue von Intel, Microsoft und anderen Herstellern entwickelte serielle Schnittstelle, über die Peripheriegeräte mit dem Computer verbunden werden können. Bezeichnet ein geräteübergreifendes PC-Bus-System, an das die unterschiedlichsten Geräte angeschlossen werden können. Das können beispielsweise Faxgeräte, digitale Kameras, Scanner, Modems, Joysticks sein. Vorteil des USB gegenüber herkömmlichen Schnittstellen. Über das vierpolige Kabel werden die angeschlossenen Geräte (max. 127) auch mit Strom versorgt. Der erreichbare Datendurchsatz beträgt 12 Mbyte/s, mehrere Geräte können in Reihe angeschlossen werden und USB-Geräte können während des PC-Betriebs angeschlossen und dann benutzt werden. Viele PCs ab Baujahr 1997 sowie Windows-Versionen ab Windows 95 unterstützen diese anwenderfreundliche Schnittstelle. Windows 98 unterstützt den USB serienmäßig und Apples iMac arbeitet sogar ausschließlich mit dieser Schnittstelle. Die Zeichen stehen gut, daß mit dem USB ein neuer, systemübergreifender Standard entsteht.
Mp3
Audio-Datenformat. MP3 steht für MPEG Layer 3. Von der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) entwickeltes Verfahren, das die Daten in digitalen Audiosignalen derart reduziert, dass sie wirtschaftlich gespeichert und in zeitlich akzeptablem Rahmen per E-Mail versandt oder aus dem Internet heruntergeladen werden können. Die Datenreduktion liegt in der Größenordnung von bis zu 1:20. Beispiel: Die ursprünglich 35 MB (Millionen Byte) umfassende Datei eines etwa dreieinhalb Minuten langen Musiktitels kommt nach der MP3-Datenreduktion mit etwa 1,5 MB aus (Datenreduktion). Die stark komprimierten Songs erreichen nahezu CD-Qualität. Songs im MP3-Format werden im Internet angeboten, können auf die Festplatte geladen und mit MP3-Playern (z.B. mit Winamp) abgespielt werden. Verschiedene Firmen bieten inzwischen auch Hardware-MP3-Player an (z.B. RioPlayer von Diamond). Sie sehen aus wie tragbare Kassettenspieler, haben aber statt einer Kassette nur 32 MByte oder mehr RAM. Die Lieder werden vom PC auf den Player überspielt.
Cd
Abkürzung für Compact Disc. Digitaler Ton- oder Datenträger mit rund 650 Megabyte Speicherkapazität. Das Funktionsprinzip: Das Bitmuster wird in Form von Grübchen in eine Transparente Kunststoffscheibe geprägt und dann metallisch beschichtet. Bei der Wiedergabe durchdringt ein Laserstrahl die Kunststoffscheibe und wird an der Metallschicht reflektiert - im Takt der Grübchen mehr oder weniger stark. Der reflektierte Strahl wird ausgewertet und daraus die aufgezeichnete Bitfolge zurückgewonnen. Die CD wurde als reiner Tonträger 1983 eingeführt und eroberte rasch den Markt. Später wurde das System weiterentwickelt zur Speicherung von Videos (CD-i) (mit mäßiger Qualität), Photos (Kodak Photo-CD) und Daten jeder Art (CD-ROM).
Musikleistung
Die Musikleistung entspricht der Leistung, die man erhält, wenn bei einem Klirrfaktor von 0,7% der Verstärker an einem Hochleistungs-Labornetzgerät mit absolut konstanter Spannung betrieben wird. D.h. , daß die Versorgungsspannungen des Verstärkers auf dem Wert gehalten werden, den sie ohne Signalansteuerung haben.
Cd
Abkürzung für Compact Disc. Digitaler Ton- oder Datenträger mit rund 650 Megabyte Speicherkapazität. Das Funktionsprinzip: Das Bitmuster wird in Form von Grübchen in eine Transparente Kunststoffscheibe geprägt und dann metallisch beschichtet. Bei der Wiedergabe durchdringt ein Laserstrahl die Kunststoffscheibe und wird an der Metallschicht reflektiert - im Takt der Grübchen mehr oder weniger stark. Der reflektierte Strahl wird ausgewertet und daraus die aufgezeichnete Bitfolge zurückgewonnen. Die CD wurde als reiner Tonträger 1983 eingeführt und eroberte rasch den Markt. Später wurde das System weiterentwickelt zur Speicherung von Videos (CD-i) (mit mäßiger Qualität), Photos (Kodak Photo-CD) und Daten jeder Art (CD-ROM).
Cd
Abkürzung für Compact Disc. Digitaler Ton- oder Datenträger mit rund 650 Megabyte Speicherkapazität. Das Funktionsprinzip: Das Bitmuster wird in Form von Grübchen in eine Transparente Kunststoffscheibe geprägt und dann metallisch beschichtet. Bei der Wiedergabe durchdringt ein Laserstrahl die Kunststoffscheibe und wird an der Metallschicht reflektiert - im Takt der Grübchen mehr oder weniger stark. Der reflektierte Strahl wird ausgewertet und daraus die aufgezeichnete Bitfolge zurückgewonnen. Die CD wurde als reiner Tonträger 1983 eingeführt und eroberte rasch den Markt. Später wurde das System weiterentwickelt zur Speicherung von Videos (CD-i) (mit mäßiger Qualität), Photos (Kodak Photo-CD) und Daten jeder Art (CD-ROM).
Rds
Abkürzung für Radio Daten System. Zusatzinformationen im UKW-System (über alternative Frequenzen, Sender- bzw. Programmbezeichnung, Uhrzeit, Verkehrsfunk etc. ) werden unhörbar zugleich mit den Radioprogrammen ausgestrahlt. Der RDS Empfänger wertet die vom Sender ausgestrahlten RDS-Signale aus und zeigt diese im Display des Radios an. Das sind beispielsweise die Sendernamen, der Programmtyp (Pop, Klassik, etc.), die Information, ob ein Sender regelmäßig Verkehrsfunk bringt und oft auch zusätzliche Info's wie beispielsweise die aktuelle Temperatur oder einen kurzen Wetterbericht. Der Programmtyp-Suchlauf gestattet, automatisch Sender eines bestimmten Genres anzufahren. Im Radiotext können Titel und Interpreten des gerade gespielten Musikstücks übertragen werden - das ist allerdings bisher eine von wenigen Sendern geübte Ausnahme. Außerdem: Verkehrsfunkmeldungen werden auch bei Stummschaltung bzw. Kassetten-/CD-Betrieb eingeblendet und ganz wichtig: RDS-Radios suchen und wechseln stets automatisch zur besten Empfangsfrequenz des eingestellten Senders.
Sleep timer
Eine Abschaltautomatik sorgt dafür, daß das Gerät nach Ablauf der programmierbaren Laufzeit automatisch in den Standby-Betrieb gesetzt wird.
Loudness
lautstärkeabhängige Anhebung tiefer und hoher Frequenzen, die das menschliche Gehör bei leiser Musik gern "überhört". Bei manchen Geräten läßt sich das Loudness-Filter sogar stufenlos regeln.
Loudness
lautstärkeabhängige Anhebung tiefer und hoher Frequenzen, die das menschliche Gehör bei leiser Musik gern "überhört". Bei manchen Geräten läßt sich das Loudness-Filter sogar stufenlos regeln.
Audio
Ausdruck für den Bereich der Elektronik, der mit Hören zu tun hat, also für elektronische Ton-Aufnahme- und Wiedergabegeräte und alles, was dazu gehört
Cd
Abkürzung für Compact Disc. Digitaler Ton- oder Datenträger mit rund 650 Megabyte Speicherkapazität. Das Funktionsprinzip: Das Bitmuster wird in Form von Grübchen in eine Transparente Kunststoffscheibe geprägt und dann metallisch beschichtet. Bei der Wiedergabe durchdringt ein Laserstrahl die Kunststoffscheibe und wird an der Metallschicht reflektiert - im Takt der Grübchen mehr oder weniger stark. Der reflektierte Strahl wird ausgewertet und daraus die aufgezeichnete Bitfolge zurückgewonnen. Die CD wurde als reiner Tonträger 1983 eingeführt und eroberte rasch den Markt. Später wurde das System weiterentwickelt zur Speicherung von Videos (CD-i) (mit mäßiger Qualität), Photos (Kodak Photo-CD) und Daten jeder Art (CD-ROM).
Cd
Abkürzung für Compact Disc. Digitaler Ton- oder Datenträger mit rund 650 Megabyte Speicherkapazität. Das Funktionsprinzip: Das Bitmuster wird in Form von Grübchen in eine Transparente Kunststoffscheibe geprägt und dann metallisch beschichtet. Bei der Wiedergabe durchdringt ein Laserstrahl die Kunststoffscheibe und wird an der Metallschicht reflektiert - im Takt der Grübchen mehr oder weniger stark. Der reflektierte Strahl wird ausgewertet und daraus die aufgezeichnete Bitfolge zurückgewonnen. Die CD wurde als reiner Tonträger 1983 eingeführt und eroberte rasch den Markt. Später wurde das System weiterentwickelt zur Speicherung von Videos (CD-i) (mit mäßiger Qualität), Photos (Kodak Photo-CD) und Daten jeder Art (CD-ROM).
Tuner
ist der englische Ausdruck für einen reinen Rundfunk-Empfangsbaustein ohne Endverstärker.
Tuner
ist der englische Ausdruck für einen reinen Rundfunk-Empfangsbaustein ohne Endverstärker.
Ukw
Abkürzung für UltraKurzWelle. Frequenzbereich (30 - 300 Mhz) zur hochwertigen drahtlosen Übertragung. Allerdings treten durch die dichte Senderbelegung des Frequenzbandes Störungen auf, sogenanntes Übersprechen, und Mehrwegempfang. Bei DAB funken alle Sender einer Station auf der gleichen Frequenz (Gleichwellennetz). Bis zu sieben Programme werden zu einem Ensemble zusammengefaßt.
Rds
Abkürzung für Radio Daten System. Zusatzinformationen im UKW-System (über alternative Frequenzen, Sender- bzw. Programmbezeichnung, Uhrzeit, Verkehrsfunk etc. ) werden unhörbar zugleich mit den Radioprogrammen ausgestrahlt. Der RDS Empfänger wertet die vom Sender ausgestrahlten RDS-Signale aus und zeigt diese im Display des Radios an. Das sind beispielsweise die Sendernamen, der Programmtyp (Pop, Klassik, etc.), die Information, ob ein Sender regelmäßig Verkehrsfunk bringt und oft auch zusätzliche Info's wie beispielsweise die aktuelle Temperatur oder einen kurzen Wetterbericht. Der Programmtyp-Suchlauf gestattet, automatisch Sender eines bestimmten Genres anzufahren. Im Radiotext können Titel und Interpreten des gerade gespielten Musikstücks übertragen werden - das ist allerdings bisher eine von wenigen Sendern geübte Ausnahme. Außerdem: Verkehrsfunkmeldungen werden auch bei Stummschaltung bzw. Kassetten-/CD-Betrieb eingeblendet und ganz wichtig: RDS-Radios suchen und wechseln stets automatisch zur besten Empfangsfrequenz des eingestellten Senders.
Rds
Abkürzung für Radio Daten System. Zusatzinformationen im UKW-System (über alternative Frequenzen, Sender- bzw. Programmbezeichnung, Uhrzeit, Verkehrsfunk etc. ) werden unhörbar zugleich mit den Radioprogrammen ausgestrahlt. Der RDS Empfänger wertet die vom Sender ausgestrahlten RDS-Signale aus und zeigt diese im Display des Radios an. Das sind beispielsweise die Sendernamen, der Programmtyp (Pop, Klassik, etc.), die Information, ob ein Sender regelmäßig Verkehrsfunk bringt und oft auch zusätzliche Info's wie beispielsweise die aktuelle Temperatur oder einen kurzen Wetterbericht. Der Programmtyp-Suchlauf gestattet, automatisch Sender eines bestimmten Genres anzufahren. Im Radiotext können Titel und Interpreten des gerade gespielten Musikstücks übertragen werden - das ist allerdings bisher eine von wenigen Sendern geübte Ausnahme. Außerdem: Verkehrsfunkmeldungen werden auch bei Stummschaltung bzw. Kassetten-/CD-Betrieb eingeblendet und ganz wichtig: RDS-Radios suchen und wechseln stets automatisch zur besten Empfangsfrequenz des eingestellten Senders.
Rds
Abkürzung für Radio Daten System. Zusatzinformationen im UKW-System (über alternative Frequenzen, Sender- bzw. Programmbezeichnung, Uhrzeit, Verkehrsfunk etc. ) werden unhörbar zugleich mit den Radioprogrammen ausgestrahlt. Der RDS Empfänger wertet die vom Sender ausgestrahlten RDS-Signale aus und zeigt diese im Display des Radios an. Das sind beispielsweise die Sendernamen, der Programmtyp (Pop, Klassik, etc.), die Information, ob ein Sender regelmäßig Verkehrsfunk bringt und oft auch zusätzliche Info's wie beispielsweise die aktuelle Temperatur oder einen kurzen Wetterbericht. Der Programmtyp-Suchlauf gestattet, automatisch Sender eines bestimmten Genres anzufahren. Im Radiotext können Titel und Interpreten des gerade gespielten Musikstücks übertragen werden - das ist allerdings bisher eine von wenigen Sendern geübte Ausnahme. Außerdem: Verkehrsfunkmeldungen werden auch bei Stummschaltung bzw. Kassetten-/CD-Betrieb eingeblendet und ganz wichtig: RDS-Radios suchen und wechseln stets automatisch zur besten Empfangsfrequenz des eingestellten Senders.
Cd
Abkürzung für Compact Disc. Digitaler Ton- oder Datenträger mit rund 650 Megabyte Speicherkapazität. Das Funktionsprinzip: Das Bitmuster wird in Form von Grübchen in eine Transparente Kunststoffscheibe geprägt und dann metallisch beschichtet. Bei der Wiedergabe durchdringt ein Laserstrahl die Kunststoffscheibe und wird an der Metallschicht reflektiert - im Takt der Grübchen mehr oder weniger stark. Der reflektierte Strahl wird ausgewertet und daraus die aufgezeichnete Bitfolge zurückgewonnen. Die CD wurde als reiner Tonträger 1983 eingeführt und eroberte rasch den Markt. Später wurde das System weiterentwickelt zur Speicherung von Videos (CD-i) (mit mäßiger Qualität), Photos (Kodak Photo-CD) und Daten jeder Art (CD-ROM).
Cd
Abkürzung für Compact Disc. Digitaler Ton- oder Datenträger mit rund 650 Megabyte Speicherkapazität. Das Funktionsprinzip: Das Bitmuster wird in Form von Grübchen in eine Transparente Kunststoffscheibe geprägt und dann metallisch beschichtet. Bei der Wiedergabe durchdringt ein Laserstrahl die Kunststoffscheibe und wird an der Metallschicht reflektiert - im Takt der Grübchen mehr oder weniger stark. Der reflektierte Strahl wird ausgewertet und daraus die aufgezeichnete Bitfolge zurückgewonnen. Die CD wurde als reiner Tonträger 1983 eingeführt und eroberte rasch den Markt. Später wurde das System weiterentwickelt zur Speicherung von Videos (CD-i) (mit mäßiger Qualität), Photos (Kodak Photo-CD) und Daten jeder Art (CD-ROM).
Cd
Abkürzung für Compact Disc. Digitaler Ton- oder Datenträger mit rund 650 Megabyte Speicherkapazität. Das Funktionsprinzip: Das Bitmuster wird in Form von Grübchen in eine Transparente Kunststoffscheibe geprägt und dann metallisch beschichtet. Bei der Wiedergabe durchdringt ein Laserstrahl die Kunststoffscheibe und wird an der Metallschicht reflektiert - im Takt der Grübchen mehr oder weniger stark. Der reflektierte Strahl wird ausgewertet und daraus die aufgezeichnete Bitfolge zurückgewonnen. Die CD wurde als reiner Tonträger 1983 eingeführt und eroberte rasch den Markt. Später wurde das System weiterentwickelt zur Speicherung von Videos (CD-i) (mit mäßiger Qualität), Photos (Kodak Photo-CD) und Daten jeder Art (CD-ROM).
Cd
Abkürzung für Compact Disc. Digitaler Ton- oder Datenträger mit rund 650 Megabyte Speicherkapazität. Das Funktionsprinzip: Das Bitmuster wird in Form von Grübchen in eine Transparente Kunststoffscheibe geprägt und dann metallisch beschichtet. Bei der Wiedergabe durchdringt ein Laserstrahl die Kunststoffscheibe und wird an der Metallschicht reflektiert - im Takt der Grübchen mehr oder weniger stark. Der reflektierte Strahl wird ausgewertet und daraus die aufgezeichnete Bitfolge zurückgewonnen. Die CD wurde als reiner Tonträger 1983 eingeführt und eroberte rasch den Markt. Später wurde das System weiterentwickelt zur Speicherung von Videos (CD-i) (mit mäßiger Qualität), Photos (Kodak Photo-CD) und Daten jeder Art (CD-ROM).
Mp3
Audio-Datenformat. MP3 steht für MPEG Layer 3. Von der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) entwickeltes Verfahren, das die Daten in digitalen Audiosignalen derart reduziert, dass sie wirtschaftlich gespeichert und in zeitlich akzeptablem Rahmen per E-Mail versandt oder aus dem Internet heruntergeladen werden können. Die Datenreduktion liegt in der Größenordnung von bis zu 1:20. Beispiel: Die ursprünglich 35 MB (Millionen Byte) umfassende Datei eines etwa dreieinhalb Minuten langen Musiktitels kommt nach der MP3-Datenreduktion mit etwa 1,5 MB aus (Datenreduktion). Die stark komprimierten Songs erreichen nahezu CD-Qualität. Songs im MP3-Format werden im Internet angeboten, können auf die Festplatte geladen und mit MP3-Playern (z.B. mit Winamp) abgespielt werden. Verschiedene Firmen bieten inzwischen auch Hardware-MP3-Player an (z.B. RioPlayer von Diamond). Sie sehen aus wie tragbare Kassettenspieler, haben aber statt einer Kassette nur 32 MByte oder mehr RAM. Die Lieder werden vom PC auf den Player überspielt.
Display
Englischer Ausdruck für Anzeige.
Lcd
Abkürzung für Liquid Crystal Display. Flachdisplaytechnologie mit Flüssigkristallen und Polarisierung des Lichtes zur Anzeige von scharfen, flimmerfreien Bildern auf einem Bildschirm mit Tausenden von kleinen Bildelementen.
Mp3
Audio-Datenformat. MP3 steht für MPEG Layer 3. Von der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) entwickeltes Verfahren, das die Daten in digitalen Audiosignalen derart reduziert, dass sie wirtschaftlich gespeichert und in zeitlich akzeptablem Rahmen per E-Mail versandt oder aus dem Internet heruntergeladen werden können. Die Datenreduktion liegt in der Größenordnung von bis zu 1:20. Beispiel: Die ursprünglich 35 MB (Millionen Byte) umfassende Datei eines etwa dreieinhalb Minuten langen Musiktitels kommt nach der MP3-Datenreduktion mit etwa 1,5 MB aus (Datenreduktion). Die stark komprimierten Songs erreichen nahezu CD-Qualität. Songs im MP3-Format werden im Internet angeboten, können auf die Festplatte geladen und mit MP3-Playern (z.B. mit Winamp) abgespielt werden. Verschiedene Firmen bieten inzwischen auch Hardware-MP3-Player an (z.B. RioPlayer von Diamond). Sie sehen aus wie tragbare Kassettenspieler, haben aber statt einer Kassette nur 32 MByte oder mehr RAM. Die Lieder werden vom PC auf den Player überspielt.
Cd
Abkürzung für Compact Disc. Digitaler Ton- oder Datenträger mit rund 650 Megabyte Speicherkapazität. Das Funktionsprinzip: Das Bitmuster wird in Form von Grübchen in eine Transparente Kunststoffscheibe geprägt und dann metallisch beschichtet. Bei der Wiedergabe durchdringt ein Laserstrahl die Kunststoffscheibe und wird an der Metallschicht reflektiert - im Takt der Grübchen mehr oder weniger stark. Der reflektierte Strahl wird ausgewertet und daraus die aufgezeichnete Bitfolge zurückgewonnen. Die CD wurde als reiner Tonträger 1983 eingeführt und eroberte rasch den Markt. Später wurde das System weiterentwickelt zur Speicherung von Videos (CD-i) (mit mäßiger Qualität), Photos (Kodak Photo-CD) und Daten jeder Art (CD-ROM).
Cd r
Abkürzung für CD-Recordable - einmal bespielbare, nicht löschbare CD. Eine in einem CD-Recorder einmalig mit Daten beschreibbare CD (im Gegensatz zur mehrfach beschreibbaren (-> CD-RW). Das Datenfassungsvermögen beträgt 650 MB. Bei der Aufnahme brennt der Laserstrahl "Löcher" in eine Farbschicht, die bei der Wiedergabe zu unterschiedlichem Reflektionsverhalten des Lichtstrahles und damit zur Generierung von Einsen und Nullen führen. Die CD-R läßt sich auf jedem handelsüblichen CD-Player abspielen - auf den meisten DVD-Playern läuft sie jedoch wegen der abweichenden Laser-Wellenlänge nicht. Leere CD-Rs für Computeranwendungen sind sehr preiswert - vergleichbar mit Compact-Cassetten-, während die gleichen Rohlinge für den Audiobereich eine spezielle Kennung enthalten und wesentlich teurer sind. Anmerkung: Die Abgrenzung zur CD-WO (CD-Write Once: einmal beschreibbare CD) ist in der Literatur nicht eindeutig. Da beide Begriffe im Grunde dasselbe bedeuten, erscheint es sinnvoll, sie gleichzusetzen. ("CD-R" wird z.B. von der Fa. Maxell verwendet.) Dagegen sollte die CD-R/CD-WO deutlich von der "WORM"-Platte ("Write Once - Read Multiple": Einmal beschreiben - mehrfach lesen) unterschieden werden, da diese in sehr unterschiedlichen Größen existiert. Oft wird die WORM-Platte auch generell der Computertechnik, die CD-R dagegen der Studiotechnik zugerechnet.
Cd rw
Abkürzung für Compact Disc ReWritable - Eine in einem speziellen CD-RW-Recorder mit Daten beschreibbare CD. Im Gegensatz zur (-> CD-R) kann die CD-RW bis zu 1000 mal neu beschrieben werden. Das Datenfassungsvermögen beträgt 650 MB. Ihr großer Vorteil gegenüber der CD-R: Bei versehentlichen Knacksern oder verpaßten Titelanfängen wird die Aufnahme einfach wiederholt. Der Nachteil: Die leere Scheibe ist wesentlich teurer als die Audio-CD-R, und leider läßt sich die CD-RW nicht auf jedem CD-Player abspielen. Die Aufnahme funktioniert nach dem Phasenwechsel-Prinzip: Die beschreibbare Schicht wechselt, je nach momentaner Laserleistung, vom kristallinen in den amorphen Zustand. Bei der Wiedergabe führen diese beiden "Phasen" zu unterschiedlicher Reflexion des Lese-Lasers. Leider ist der Reflexionsfaktor aber wesentlich geringer als bei der normalen CD oder der CD-R, weshalb einige Player die CD-RW nicht akzeptieren. Nur moderne, sogenannte Multi Read-Geräte sind CD-RW-tauglich.
Mp3
Audio-Datenformat. MP3 steht für MPEG Layer 3. Von der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) entwickeltes Verfahren, das die Daten in digitalen Audiosignalen derart reduziert, dass sie wirtschaftlich gespeichert und in zeitlich akzeptablem Rahmen per E-Mail versandt oder aus dem Internet heruntergeladen werden können. Die Datenreduktion liegt in der Größenordnung von bis zu 1:20. Beispiel: Die ursprünglich 35 MB (Millionen Byte) umfassende Datei eines etwa dreieinhalb Minuten langen Musiktitels kommt nach der MP3-Datenreduktion mit etwa 1,5 MB aus (Datenreduktion). Die stark komprimierten Songs erreichen nahezu CD-Qualität. Songs im MP3-Format werden im Internet angeboten, können auf die Festplatte geladen und mit MP3-Playern (z.B. mit Winamp) abgespielt werden. Verschiedene Firmen bieten inzwischen auch Hardware-MP3-Player an (z.B. RioPlayer von Diamond). Sie sehen aus wie tragbare Kassettenspieler, haben aber statt einer Kassette nur 32 MByte oder mehr RAM. Die Lieder werden vom PC auf den Player überspielt.
Usb
Abkürzung für Universal Serial Bus. Eine neue von Intel, Microsoft und anderen Herstellern entwickelte serielle Schnittstelle, über die Peripheriegeräte mit dem Computer verbunden werden können. Bezeichnet ein geräteübergreifendes PC-Bus-System, an das die unterschiedlichsten Geräte angeschlossen werden können. Das können beispielsweise Faxgeräte, digitale Kameras, Scanner, Modems, Joysticks sein. Vorteil des USB gegenüber herkömmlichen Schnittstellen. Über das vierpolige Kabel werden die angeschlossenen Geräte (max. 127) auch mit Strom versorgt. Der erreichbare Datendurchsatz beträgt 12 Mbyte/s, mehrere Geräte können in Reihe angeschlossen werden und USB-Geräte können während des PC-Betriebs angeschlossen und dann benutzt werden. Viele PCs ab Baujahr 1997 sowie Windows-Versionen ab Windows 95 unterstützen diese anwenderfreundliche Schnittstelle. Windows 98 unterstützt den USB serienmäßig und Apples iMac arbeitet sogar ausschließlich mit dieser Schnittstelle. Die Zeichen stehen gut, daß mit dem USB ein neuer, systemübergreifender Standard entsteht.
Schnittstelle
Standardisierte Aus-/Eingänge für die Kommunikation zwischen mehreren Geräten (siehe auch ->PCMCIA-Karte).
Kopfhörer
können häufig als Ersatz für Lautsprecher benutzt werden. Da der Innenwiderstand dem eines Lautsprechers ähnelt, erfordern sie einen Lautsprecherausgang. Steckt man Kopfhörer in einen Line-Ausgang, kann u. U. das Signal verzerrt werden.
Kopfhörer
können häufig als Ersatz für Lautsprecher benutzt werden. Da der Innenwiderstand dem eines Lautsprechers ähnelt, erfordern sie einen Lautsprecherausgang. Steckt man Kopfhörer in einen Line-Ausgang, kann u. U. das Signal verzerrt werden.







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